KnabberMonster ist ein von mir und meiner Tochter entwickelter Kurs, der Kindern auf natürliche Weise den Zugang zu gesunder Ernährung, Körperbewusstsein und Esskultur eröffnet.
Kinder zwischen etwa zwei und zehn Jahren – je nach Entwicklungsstand und Interesse – lernen hier, was Lebensmittel im Körper bewirken, wie Nahrung nährt und stärkt und wie sie ihren eigenen Hunger, Geschmack und ihr Sättigungsgefühl wahrnehmen können.
Dabei geht es nicht um Regeln oder Verbote.
Es geht um Verbindung.
Die Kinder begegnen der Ernährungspyramide, der Nährstoffvielfalt und der sogenannten „Ernährungsampel“ auf spielerische Weise. Sie lernen, Lebensmittel zu erkennen, einzuordnen und mit ihnen in Beziehung zu gehen.
Lieblingsgerichte werden dabei liebevoll in gesunde Varianten übersetzt – so entsteht Freude statt Verzicht.
Ein weiterer Teil des Kurses ist die Tischkultur:
Hygiene, Achtsamkeit, kleine Rituale und ein wertschätzender Umgang mit Essen und Miteinander werden ganz selbstverständlich integriert. So wächst nicht nur Wissen, sondern auch Würde und Präsenz im Alltag.
Die Module sind einzeln buchbar und jeweils auf etwa eine Stunde ausgelegt.
Sie können flexibel an Alter, Aufmerksamkeitsspanne und Energie der Kinder angepasst werden – sodass Lernen sich leicht, sicher und lebendig anfühlt.
KnabberMonster schafft einen Raum, in dem Kinder:
ihre natürlichen Bedürfnisse wahrnehmen,
Vertrauen in ihren Körper entwickeln,
und eine gesunde, entspannte Beziehung zu Nahrung aufbauen.
So entsteht früh eine innere Sicherheit, die weit über das Essen hinaus trägt – in Selbstgefühl, Selbstführung und Lebensfreude.
Sie war meiner Zeit die Versinnbildlichung von Emanzipation, die schon in Kindheitstagen beginnen kann. Ich liebte die Vorstellung, dass alles beseelt ist und ich mit jedem Lebewesen und jedem Baum kommunizieren kann und dass wir uns so gegenseitig bereicherten, indem wir uns gegenseitig begegneten. Ich hatte damals überall meine Bäume und Verstecke und man brauchte mich nur zu suchen, wenn man Teil von meiner Welt sein wollte. Heute fühle ich mich manchmal eher wie das Fräulein Prysselius, also die Frau Prusseliese, die Pippi in geregelten Bahnen wissen möchte. Ich mache mir meine Welt heute dennoch so, wie sie mir gefällt, doch im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, dass es mehr als Leichtigkeit und Abenteuerlust dazu braucht.
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